Ab dem  07.01.19    Praxis wieder bei mir zu Hause     

Berghölzli 32      1719 Brünisried

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Bioresonanz

Einsatzbereiche der BICOM Bioresonanz :

Gemäss den Erkenntnissen der Quantenphysik haben alle Materie­teilchen sowohl Wellen- als auch Teilchen­charakter. Das bedeutet, jede Substanz – so auch jede Zelle, jeder Körperteil, aber auch Viren, Bakterien, Pollen, Toxine usw. – hat eine elektromagnetische Abstrahlung. Jede Substanz hat je nach Beschaffenheit eine ganz bestimmte typische Wellenlänge oder Frequenz mit einer ganz in­dividuellen Charakteristik. Man bezeichnet dies auch als Frequenz Muster


Mensch :

Allergien, Asthma, Hauterkrankungen, Immunschwäche, Mykosen, Organerkrankungen, Schmerzzustände aller Art, Rheumatischer Formenkreis, toxische, virale und bakterielle Belastungen, Wirbelsäulen- und Gelenkserkrankungen, usw.

Über 1.000 abgespeicherte Behandlungsprogramme, alphabetisch und nach Fachgruppen geordnet (die Elektrodenanlage wird zu jedem Behandlungsprogramm im Display bildlich dargestellt)
Über  220 sinnvolle Programmkombinationen (Programmketten) für die Bereiche Allergie, Human-, Dental- und Veterinärmedizin etc.
Über 400 abgespeicherte Substanzkomplexe EAP-Testung grafisch darstellbar
Erkrankungen wie z.B. Neurodermitis, Allergien, Entzündungen, Arthritis, Schmerzen, Müdigkeit usw.


Das Bioresonanzgerät RemiWave Pro

EAV nach Dr. Voll


An verschiedenen Akupunkturpunkten wird der elektrische Hautwiderstand gegenüber einem Bezugspunkt gemessen. Dieser Bezugspunkt kann eine berührte Handelektrode oder ein anderer elektrisch leitender Gegenstand sein der mit dem Patienten verbunden ist. Nach Voll soll der gemessene Widerstand zwischen etwa 10 Kiloohm und maximal 4 Megaohm betragen, bei einem Messstrom von 10 Mikroampere. Der ermittelte Messwert wird bei den Geräten als eine Zahl zwischen 0 und 100 angezeigt. Der Wert 0 soll den höchstmöglichen Hautwiderstand anzeigen, der Wert 50 soll dabei einem Widerstand von 95 Kiloohm entsprechen und der Wert 100 wäre mit einem Kurzschluss (0 Ohm) vergleichbar. Diese Widerstandsmessung soll Aufschluss über Störungen im Körper liefern. Diese Störungen sollen dann mittels Nosoden (höchstverdünnten, aus „Krankheitsprodukten“ gewonnenen Substanzen, denen von der homöopathischen Lehre heilsame Wirkungen zugeschrieben werden) geheilt werden. Zur Ermittlung des geeigneten homöopathischen Mittels wird ein Resonanztest durchgeführt: in das Gerät zur Hautwiderstandsmessung werden Proben verschiedener Mittel eingebracht und die Reaktion des Messgeräts beobachtet.

Anschließend werden dem Patienten die ermittelten Präparate verabreicht. Der Inhalt der Nosoden kann getrunken oder gespritzt werden. Wie lang der Patient die Medikamente nehmen muss, und welche Mengen, bestimmt der Therapeut in Abhängigkeit von der Diagnose.